Als die Sprache an ihre Grenzen kam, fehlten ihr die Worte.


Moin moin liebe Wechseljahrerinnen und Wechseljahrer! ­čîĆ

Wir stecken mittendrin. Die Zeiten ├Ąndern sich und das hat nichts mit der Hitzewelle auf der nordischen Nordhalbkugel zu tun. Wir haben den Ball ins Rollen gebracht, die Verantwortung ├╝bernommen und nun liegt es ebenfalls an uns, die ├╝berlebensnotwendigen Ressourcen zu erhalten, von denen f├╝r alle und jeden ausreichend vorhanden w├Ąren, wenn wir diese gerecht verteilen und unseren Anspruch, der uns eh nicht geb├╝hrt, in Dankbarkeit umwandeln w├╝rden. H├Ątte-h├Ątte-Fahrradkette. B├Ąumchen wechsle dich. Ja, aberÔÇŽ..­čÉŁ­čÉö

Nein, f├╝r diese Art von Wechseljahren braucht man keine Tabletten. Bewusstsein, Mut und Verstand sind rezeptfrei und in sich selbst erh├Ąltlich

 

PS: Nebenwirkungen k├Ânnen in Form von Lebensfreude, Begeistering, Gl├╝cksgef├╝hlen und Toleranz auftreten! ­čśŐ­čśś

 

In diesem Sonne und dar├╝ber hinaus, Eure Franzi­čÖĆ



Moin moin liebe Unkonventionellistinnen und Unkonventionellisten!

Ach, mein Gl├╝ck, hast Du mich gefunden? Wie sch├Ân f├╝r Dich. Nun kannst Du Dich ausruhen, ankommen und mich begleiten. Ich werde Dir mein Leben zeigen. Es ist wunderbar und voller Abenteuer. Es ist so unfassbar reichhaltig an Liebe, Vertrauen und Deinen Artgenossen. Neulich erst traf ist das "Kleine Gl├╝ck", dann lief mir der "Ernst des Lebens" ├╝ber den Weg. An der Bushaltestelle wartete ich mit "Mutter Geduld" und heute Morgen beim Joggen ├╝berholte mich "Frau Frohnatur".

Jeder von uns besitzt sein eigenes, ist verantwortlich daf├╝r, ja, schmiedet es selbst. Wobei Besitz eher die Zugeh├Ârigkeit widerspiegelt. Man kann n├Ąmlich nichts besitzen, was man nicht verlieren kann. Auch die Verantwortung darf nicht auf den Schultern lasten. Und wenn ich an Dir schmiede, erwarte ich wunder. Schwupps, schon bist du passiert. Also ruh Dich an meiner Seite aus, lass Dich gehen und genie├če jede Sekunde. In diesem Sinne und dar├╝ber hinaus, Deine Franzi



Moin moin liebe Komfortzonenbesetzerinnen und Komfortzonenbesetzer!

Ach mein Herz, jetzt hab ich dich ge├Âffnet. Habe mit all meinem Mut deine ├ängste und deine Zweifel, deine Liebe und deine G├╝te, deine Reinheit und deine Sehns├╝chte nach aussen getragen. Ich glaubte, durch Schw├Ąche stark zu sein. Ich glaubte, durch Offenheit auch andere Herzen zu ├Âffnen. Ich glaubte, durch Authentizit├Ąt, deine Wertigkeit zu steigern. Ich glaubte, durch Empathie respektiert zu werden.

Ich glaubte. Und ich glaube noch immer. An dich, an mich, an uns. Bitte verzeih mir, wenn ich dich verletzt, wenn ich deine alten Wunden ge├Âffnet habe und du jetzt blutest. Aber ich lass es flie├čen, denn weder Zeit noch Pflaster heilen deine Wunden. Ich werde es sein. Ich werde dich sch├╝tzen, dabei bis zum ├Ąu├čersten gehen, damit du nicht untergehst. Ich werde immer wieder den ersten Schritt machen, das Gl├╝ck nicht zu suchen, denn es wird uns finden. Sei bereit und vertraue. Nichts ist so individuell wie pers├Ânliches Wachstum und dar├╝ber hinaus kann es beim Verlassen der Komfortzone schon mal st├╝rmisch werden. Ich halte an unserer Richtung fest aber lasse los, was uns den Weg versperrt. Danach ist die Sicht wieder klar und Blickwinkel erreichen Perspektiven, die es vorher nicht gegeben hat. Es ist immer der Augenblick, der z├Ąhlt. Du bist im Hier und Jetzt, mit mir, ganz frei.

In diesem Sinne und dar├╝ber hinaus, Deine Franzi ÔŁĄ´ŞĆ