*Der Kuss!*

 

Ihre erste Begegnung war von blau-grüner Farbe

Als ihre Augen sich trafen

 

Stimmengewirr aus allen Himmelsrichtungen

Ihre Herzen wussten, wohin sie sich ausrichten

Was sie damit anrichten noch nicht

 

Eine Zeit verweilte, die andere auch

Sie suchten sich nicht

Fanden sich aber immer wieder

 

Ihr bewusster Abstand kam immer näher

Bis ihre Sprache an ihre Grenzen kam

Und ihnen die Worte fehlten

 

Finger gingen auf Entdeckungsreise

Schmetterlinge schwärmten aus

Im Bauch ein Knäuel Pusteblumen

 

Langsam, zärtlich aber zielstrebig

Berührten sich ihre Lippen!


Lieber Klimt -Züge und Farbe bekennen, als Klimmzüge und Winterspeck, Frühlingsrollen, Sommerwellen und Herbstgirlanden... (aber es müssen doch keine Klimmzüge sein, oder? Eine für mich undenkbare Aufgabe, die stets schlapp herunterhängend in einem Lachkrampf endet)!


Ich wünsche Dir einen Tagesanfang

mit Glücksgefühlen bei Sonnenaufgang

mit Vogelstimmen im Morgentau

aus seichtem Nebel wird himmelblau

 

Ich wünsche Dir zu jeder Tageszeit

Güte, Glück und die Gelegenheit

die Natur zu atmen und Momente zu fassen

die Deine Seele schaukeln lassen

 

Ich wünsche Dir zum Abendlicht

einen roten Himmel und klare Sicht

ein seichtes Rauschen in den Bäumen

Freiheit und Frieden in Deinen Träumen

 

Ich wünsche Dir für Deine Nacht

dass Dein Herz vor Freude lacht

dass Dein Kopf den Verstand verliert

und das die Liebe Dich berührt.


Ich habe mich mit meiner Freundin Martha in ihrem Atelier getroffen, um der einen und anderen Lebensweisheit noch mehr Farbe zu geben. Viel zu schnell strichen wir und die Zeit dahin, doch wir achteten nicht auf sie und philosophierten weiter vor uns hin und her kamen immer neue, belebt gelebte Augenblicke, die wir schon lang nicht mehr gesehen haben. Plötzlich waren wir am Anfang. Bei unserer Geburt. In diesem einen Augenblick ist unser Lebensblatt weiß und rein. Im Laufe unserer Jahre geben wir ihm Farben, Zeichen und Leerzeichen in Fülle mit Hülle und umgekehrt, aber niemals gehen wir zurück, nur geben. Martha hat ihr Lebensblatt schon oft übermalt. Nicht, um zu vergessen, eher, um zu behalten und noch später zu erinnern: Aus Ecken wurden Rundungen, aus Kreisen Kanten, aus Tränenregen Regenbögen und aus  diesen Lichter in alle Lebensrichtungen. Wir lachten, malten, klecksten, trotzten, protzten und hielten abrupt nach außen inne. Ruhe! Gelassenheit! Herzlachen! Schmunzelmund! Stille!
 
Plötzlich stand Martha auf, kam zu mir - ich sah einen Hauch von Feuchtigkeit in ihren Augen blitzen - und dann sagte sie: "Mein Körper ist gebrochen, aber meine Seele nicht. Daher fühle ich mich so vollkommen!"
 
Eine Gans jagte die nächste über meine Haut, Schauer überfluteten mich, aber ich behielt Oberwasser. Ganz von selbst breitete ich meine Arme aus, schloss Martha darin ein. Wir hielten uns lange, spürten die Energie durch uns hindurchfließen. Als wir uns aus der Umklammerung aber nicht von uns lösten, streichelte ich über ihre Wange, lange. Anschließend setzten wir glücklich schweigend unsere Montagsmalerei fort.
 
Martha hat Krebs. Martha ist knapp neunzig. Martha liebt das Leben. Danke Martha!


Ich bin dankbar und stolz für meine Tränen. Ich bin dankbar und stolz für meine Offenheit. Ich bin dankbar und stolz auf meine Liebe, die ich geben und empfangen kann. Ich bin dankbar und stolz, meine Bestimmung zu erahnen und ihr zu folgen. Ich bin dankbar und stolz für meine Wut- und Mutausbrüche. Ich bin sehr dankbar und stolz darauf, immer wieder gefragt zu haben. Ich bin dankbar und stolz auf mich, wieder und wieder vertraut und geglaubt zu haben. Ich bin dankbar und stolz auf meine Werte und mein Wesen.

 

Aber ich schäme mich dafür, nicht alles gesagt und gewagt zu haben und ich bin nicht stolz darauf, mich so oft verleugnet zu haben.

 

Jetzt lebe ich das Leben, das ich leben möchte.

Ich bin dankbar. Ich bin stolz. Ich bin.

 

In diesem Sinne und darüber hinaus,

Deine Franzi


Moin moin liebe Strampelmännerinnen und Strampelmänner!

Ein klarer Himmel, ein leichter Wind

Doch ohne Vorwarnung beginnt

Ein Sturm, ein Feuer unbedacht

Gefühle tosen mit aller Macht

 

Hab mich gesträubt und tu es noch

Mein Herz ruft laut: “Jetzt sag es doch!“

Mein Verstand versucht zu lenken

Doch daran ist grad nicht zu denken

 

Schon mal einen Kampf geführt?

Der Schmetterlinge im Bauch berührt?

Zwecklos ist der Widerstand

Das Herz hält die Fäden in der Hand

 

So viel Wärme und Zärtlichkeit

So viel Gefühl, doch nicht bereit

Die Segel zu setzen, den Anker zu lichten

Der Sonne entgegen, den Horizont sichten

 

Den Mut besitzen, dem Herz vertrauen

Den Schutzwall einfach abzubauen

Treiben lassen, neue Welten erkunden

Gemeinsam frei sein, die Seelen verbunden

 

Begleiten wir uns ein kleines Stück

Den Lebensweg und schöpfen Glück

Erleben eine Leidenschaft

Die Liebe gibt uns dafür Kraft

 

Und? Stehen meine Gedanken still?

Nein! Doch ich weiß jetzt, was ich will:

Das Leben tanzen, von Herzen lachen

Und aus Träumen Wirklichkeit machen


Moin moin liebe Podcasterinnen und Podcaster!
Freiheit spüren. Tränen fließen. Stille. Sie sitzt am Meer. Ihr Herz schmerzt. Alles in ihr zieht sich zusammen. Angst keimt auf. Kein klarer Gedanke stellt sich ein - nur Warums. Es war nicht leicht, um Hilfe zu bitten. Es war nicht leicht, sich erneut einzulassen. Es war undenkbar, wieder zu vertrauen. Doch ihre Liebe war stark, ihr Mut enorm. Sie sind es noch immer. Sind es immer gewesen. Sie schließt ihre Augen, atmet, wartet. Sie wächst, beginnt zu erkennen. Sie nimmt das Lachen der Wellen wahr. Sonnenstrahlen streicheln ihren Körper, der Wind weht sachte durch ihr Haar. Nebel lösen sich auf. In ihr kehrt Frieden ein. Sie blinzelt. Sie traut sich. Ein tiefer Atemzug bringt ihr klare Sicht. Das Leben erwacht in ihr. Nun weiß sie wieder, dass sie alles erreichen kann. Weil sie es sich erlaubt – mit der Gewissheit und dem Glauben, dass die Liebe immer siegen wird.

Moin moin liebe Sesamstrasserinnen und Sesamstrasser!

Butter bei die Fische ist leichter, als Fakten auf den Tisch zu bringen. Einfach kann jeder, ist bequem und unauffällig. Wer wem was sagt oder Glauben schenken darf, in einer Welt, in der es kein "Richtig" und kein "Falsch" gibt, wird auch nach wie vor Recht behalten. Und war ein Querdenker vor kurzem nicht noch gleichsam ein Mathematikgenie, Revolutionär und Welteroberer? Ist Hinterfragen keine rechte Gesinnung? Oder ist es genau solche? Hat man uns über 40 Jahre lang mit der Sesamstraße ermuntert „Wer nicht fragt, bleibt dumm!“ zu singen, nur um uns jetzt umzuerziehen? Umgeben von Genesenen, Teil- und Vollzeitgeimpften gilt man als Ungeimpfter oder noch nicht infiziert als Systemsprenger. Egal, ob jung, dynamisch, gesund und freidenkend selbst bestimmend. Wer Rückgrat hat, muss sich dennoch beugen. In einem Staat mit Meinungsfreiheit muss man keinesfalls seine Ansichten frei äußern dürfen. Niemand wird zu irgendeiner Untat gezwungen. Sollte er sich dennoch verweigern, gibt es keine Rechte nur noch Pflichten. Frei ist doch nur der, der nicht muss, was er kann, ob er will oder nicht!

 


Moin moin liebe Atmuhsphärerinnen und Atmuhsphärer!
Freiheit spüren. Tränen fließen. Stille. Sie sitzt am Meer. Ihr Herz schmerzt. Alles in ihr zieht sich zusammen. Angst keimt auf. Kein klarer Gedanke stellt sich ein - nur Warums. Es war nicht leicht, um Hilfe zu bitten. Es war nicht leicht, sich erneut einzulassen. Es war undenkbar, wieder zu vertrauen. Doch ihre Liebe war stark, ihr Mut enorm. Sie sind es noch immer. Sind es immer gewesen. Sie schließt ihre Augen, atmet, wartet. Sie wächst, beginnt zu erkennen. Sie nimmt das Lachen der Wellen wahr. Sonnenstrahlen streicheln ihren Körper, der Wind weht sachte durch ihr Haar. Nebel lösen sich auf. In ihr kehrt Frieden ein. Sie blinzelt. Sie traut sich. Ein tiefer Atemzug bringt ihr klare Sicht. Das Leben erwacht in ihr. Nun weiß sie wieder, dass sie alles erreichen kann. Weil sie es sich erlaubt – mit der Gewissheit und dem Glauben, dass die Liebe immer siegen wird.

Moin moin liebe Auftürmerinnen und Auftürmer!

Die Zeit des Schweigens ist vorbei.

Die Zeit des Versteckens ist beendet.

Die Zeit der Umgehungen ist vorüber.

Die Zeit der Bewußtlosigkeit ist Vergangenheit.

Die Zukunft im Hier und Jetzt liegt direkt vor uns.

Zum Greifen nah. Nicht zu übersehen.

Das Glück. Die Liebe. Der Frieden. Die Freiheit.

Sprechen mittels Taten, Gesten, Zeichen, Blicke oder Worte.

Die Zeit des Schweigens ist vorbei.


Moin moin liebe Erkenntnisserinnen und Erkenntnisser!

Sie weiß, dass sie nichts sagen sollte. Sie hat geübt zu schweigen, gelernt Gefühle zu unterschlagen. Doch die Stille schrillt erbarmungslos laut in ihrem Kopf. Ihr Blut rauscht wie ein Wasserschwall durch Ihre Adern.

Sie lernte all die Brücken zu überqueren. Es war ihr Heim, ihre Burg, ihre Kirche, ihr sicherer Halt, ihr Refugium. Eine Invasion von wortlosen Taten und tatenlosen Worten nimmt ihr die Luft zum Atmen. Neuerdings fühlt sie sich unsicher, ungeborgen, schutzlos und verraten. Obschon sie ihre Gefühle zeitweise kontrolliert, verliert sie sich noch in ihnen und weiß: Schweigen ist auch keine Lösung und tut es weiter. In diesem Sinne und darüber hinaus,

Deine Franzi


Moin moin liebe Versfolgerinnen und Versfolger!

Außen ist sie frei und fühlt sich doch innerlich gefangen in ihrer Welt. Sie dreht sich im Kreis - sie tut es ebenfalls und versucht, sich in dessen Ecken zu verstecken. Sie ist stark und bleibt es auch. Schaut sich um, lenkt sich ab, treibt auf ihrer Zuversicht den Tag entlang. Sie weiß, dass ihre Worte nicht gehört werden. Sie fühlt, dass sich nichts ändert - selbst wenn sie einzig und allein und selbst ist. Sie will keine Rücksicht mehr nehmen, nur nach vorne blicken, doch dann wird sie nie frei sein in sich selbst.

In diesem Sinne und darüber hinaus,

Deine Franzi


Moin moin liebe Seelentrösterinnen und Seelentröster!

Wollen wir doch mal die Katze aus dem Sack lassen! Besser noch die Gefühle. Denn das darfst Du. Es ist erlaubt. Du darfst wütend sein. Du darfst traurig sein. Du darfst glücklich sein. Du darfst ängstlich sein. Du darfst mutig sein. Du darfst lustig sein. Du darfst fröhlich sein. Du darfst müde sein. ... Du darfst sein, denn Du bist.

Wenn Du alles in Dich "hineinfrisst", Deine Seele weint oder Dein Herz blutet, dann antwortet Dir irgendwann Dein Körper. Und der hat Antworten parat, dass kannst Du Dir vorstellen!

 

Es gibt Menschen, die lehnen jede Art von Gefühlen zu sich, zu anderen, von sich und von anderen ab. Sie sind innerlich so zerrissen, dass sie all die Liebe, das Schöne und das Gute, was man Ihnen geben möchte, was sie verdient haben, ablehnen oder gar verstoßen! Meist sind es Reaktionen aus Wunden der Vergangenheit. Oft hatten diese Menschen eine große Liebe, die sie nicht leben durften oder die nicht erwidert wurde! Ich wünsche all diesen Menschen, die Kraft, den Mut und die richtigen "Freunde", das eigene Herz zu öffnen und seine Seele wiederzufinden!


Moin moin liebe Wechseljahrerinnen und Wechseljahrer! 🌏

Wir stecken mittendrin. Die Zeiten ändern sich und das hat nichts mit der Hitzewelle auf der nordischen Nordhalbkugel zu tun. Wir haben den Ball ins Rollen gebracht, die Verantwortung übernommen und nun liegt es ebenfalls an uns, die überlebensnotwendigen Ressourcen zu erhalten, von denen für alle und jeden ausreichend vorhanden wären, wenn wir diese gerecht verteilen und unseren Anspruch, der uns eh nicht gebührt, in Dankbarkeit umwandeln würden. Hätte-hätte-Fahrradkette. Bäumchen wechsle dich. Ja, aber…..🐝🐔

Nein, für diese Art von Wechseljahren braucht man keine Tabletten. Bewusstsein, Mut und Verstand sind rezeptfrei und in sich selbst erhältlich

 

PS: Nebenwirkungen können in Form von Lebensfreude, Begeistering, Glücksgefühlen und Toleranz auftreten! 😊😘

 

In diesem Sonne und darüber hinaus, Eure Franzi🙏


Moin moin liebe Komfortzonenbesetzerinnen und Komfortzonenbesetzer!

Ach mein Herz, jetzt hab ich dich geöffnet. Habe mit all meinem Mut deine Ängste und deine Zweifel, deine Liebe und deine Güte, deine Reinheit und deine Sehnsüchte nach aussen getragen. Ich glaubte, durch Schwäche stark zu sein. Ich glaubte, durch Offenheit auch andere Herzen zu öffnen. Ich glaubte, durch Authentizität, deine Wertigkeit zu steigern. Ich glaubte, durch Empathie respektiert zu werden.

Ich glaubte. Und ich glaube noch immer. An dich, an mich, an uns. Bitte verzeih mir, wenn ich dich verletzt, wenn ich deine alten Wunden geöffnet habe und du jetzt blutest. Aber ich lass es fließen, denn weder Zeit noch Pflaster heilen deine Wunden. Ich werde es sein. Ich werde dich schützen, dabei bis zum äußersten gehen, damit du nicht untergehst. Ich werde immer wieder den ersten Schritt machen, das Glück nicht zu suchen, denn es wird uns finden. Sei bereit und vertraue. Nichts ist so individuell wie persönliches Wachstum und darüber hinaus kann es beim Verlassen der Komfortzone schon mal stürmisch werden. Ich halte an unserer Richtung fest aber lasse los, was uns den Weg versperrt. Danach ist die Sicht wieder klar und Blickwinkel erreichen Perspektiven, die es vorher nicht gegeben hat. Es ist immer der Augenblick, der zählt. Du bist im Hier und Jetzt, mit mir, ganz frei.

In diesem Sinne und darüber hinaus, Deine Franzi ❤️


Moin moin liebe Langschaftsgärtnerinnen und Langschaftsgärtner!

Von Glücksgefühlen überwältigt fehlen mir die Worte, die mir die Stimme rauben, jedoch nicht meine Schreibkraft, derer ich mich mit hingabe hingebe, um euch zu geben, was ihr ohnehin schon habt. Mir ist zu jeder Zeit sehr bewusst, was für wunderbare Menschen in den letzten Wochen in mein Leben getreten sind und welch große Substanz meine lang gehegten und gepflegten Freundschaften in meinem Lebensbeet bilden.

Da stehen urplötzlich zwei Birken in meinem Garten, die so viel Freude, Glück, Kraft und Heiterkeit in mir hervorrufen, dass ich verspüre, sie schon immer um mich herum gehabt zu haben. Dann entdeckte ich jummers das Frauenglück, welches mir zweifelsfrei nicht das Schiksal, sondern meine Anziehungskraft aus dem Boden gestampft hat. Es bringt mir Sonne und Wonne, wärmt mit Witz und guter Laune mein Gemüt und verbreitet Herzensangelegenheiten. Zudem erwachsen neuerdings Rosen in ihrer einzigartigen Buntheit, lassen mich mit betörendem Duft dankbar ein jeden Tag beginnen und tiefer Glückseligkeit beenden. Und dann, ja und dann sehe ich täglich neue Frühlingsblüher als auch Dauerpflanzen, die meinen Boden decken und tatkräftig mit Energie düngen. Ich besitze ein kunterbuntes Lebensbeet, in dem ich genau an jeder Stelle mein Glück finden kann, wenn ich es sehe und säe. Denn die Macht der Freude und des Glücks liegt in meinen Gedanken und obgleich ich die Welt um mich herum oft vergesse, so vergesse ich niemals daran zu denken. In diesem Sinne und darüber hinaus, Eure Franzi 🐄😘🤗😊


Moin moin liebe Tatendrangdränglerinnen und Tatendrangdrängler!

Auch ich sprudel momentan vor Energie, Lebensfreude, guter Laune und Glücksgefühlen. Ein Whirlpool auf höchster Stufe kann mir das Wasser nicht reichen, selbst wenn es mir bis zum Halse steht! Unerschöpflich zeigt sich mein Vorrat an Ideenreichtum und Begeisterung. Für mich, mein Leben, mein Herz, meiner Anziehungskraft, meiner Umwelt... Ganz einfach alles um mich herum. Ich schöpfe aus meiner Vergangenheit, blicke in die Zukunft und genieße die Aussicht auf mich selbst und diese Selbstverständlichkeit, denn das bin selbstverständlich ich. Je mehr Energie ich ausschütte, desto mehr bekomme ich zurück. Also setze ich Zeichen um Zeichen, fülle Leerzeichen mit Mut und erfreue mich an den magischen Momenten, an denen ich anderen ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann, welches oft länger verweilt, als ihnen bewusst ist, bevor es ihnen bewusst wird. In diesem Sinne und darüber hinaus, Deine Franzi 💖🐄🍀😊


Moin moin liebe Knallerbserinnen und Knallerbser!

Weihnachten mit ohne und Silvester exklusiv Knaller.

Ich will nicht sagen, dass ich mich persönlich darüber nicht freue (ich mochte Silvester noch nie und die ohrenbetäubenden Feuerwerkskörper taten dem meinem nie gut), aber die dahinter stehenden Maßnahmen sind für mich vernichtend aller Vernunft und Sinnhaftigkeit voraus. Sie dienen der Angst und dem Schrecken. Sie wirken sich manipulativ auf einen Großteil der Bevölkerung aus. Sollen Abhängigkeit und Gehorsam geschaffen werden? Stattdessen ist der Sinn und Zweck nicht einmal bekannt. Macht auszuüben ist keine Stärke, es ist die Angst vor der eigenen Schwäche.

 

Vielleicht wäre der eine oder andere ja tatsächlich von dem Knall aufgewacht.... aber früher oder später kommt die Wahrheit ans Licht, selbst in der Dunkelheit.

 

In diesem Sinne und darüber hinaus,

Deine Franzi


Moin moin liebe Goldrednerinnen und Goldredner!

Das Taten mehr als Worte sagen, ist mittlerweile - so sollte man meinen - kein Geheimnis mehr.

Doch scheint die Strategie der "leere Worte und nichts dahinter" voll im Trend zu sein.

Der echte Trendsetter glaubt sogar an das, was er sagt aber nicht hält.

Wenn Du also etwas zu sagen hast, dann zeige es!

Reden ist silber - kuhlisch ist gold!


Moin moin liebe Morgenmufflerinnen und Morgenmuffler!

Es sind diese einzigartigen Begegnungen, die das Leben wunderbar machen. Vielleicht sind es aber auch die wunderbaren Begegnungen, die das Leben einzigartig machen. Du kannst es drehen und wenden, wie Du willst: Es ist und bleibt Dein Leben. Lebe es!


Moin moin liebe Fremdseherinnen und Fremdseher!

Es sind diese einzigartigen Begegnungen, die das Leben wunderbar machen. Vielleicht sind es aber auch die wunderbaren Begegnungen, die das Leben einzigartig machen. Du kannst es drehen und wenden, wie Du willst: Es ist und bleibt Dein Leben. Lebe es!


Moin moin liebe Wattstapferinnen und Wattstapfer!

Es ist Schönheit! Definiere Schönheit. Ist Schönheit nur die Sicht der Dinge oder kann man Schönheit auch fühlen, riechen, hören, spüren? Ja, ich erlebe Schönheit in all ihren Facetten. Denn Schönheit ist das, was man daraus macht.


Moin moin liebe Stolperinnen und Stolperer!

Nutze den Sturz als Möglichkeit in der Tiefe neue Kraft zu finden, aufzustehen und weiter zu machen. Selbst hin und wieder mal zu stolpern ist besser, als auf der Stelle zu verharren.


Moin moin liebe Unkonventionellistinnen und Unkonventionellisten!

Ach, mein Glück, hast Du mich gefunden? Wie schön für Dich. Nun kannst Du Dich ausruhen, ankommen und mich begleiten. Ich werde Dir mein Leben zeigen. Es ist wunderbar und voller Abenteuer. Es ist so unfassbar reichhaltig an Liebe, Vertrauen und Deinen Artgenossen. Neulich erst traf ist das "Kleine Glück", dann lief mir der "Ernst des Lebens" über den Weg. An der Bushaltestelle wartete ich mit "Mutter Geduld" und heute Morgen beim Joggen überholte mich "Frau Frohnatur".

Jeder von uns besitzt sein eigenes, ist verantwortlich dafür, ja, schmiedet es selbst. Wobei Besitz eher die Zugehörigkeit widerspiegelt. Man kann nämlich nichts besitzen, was man nicht verlieren kann. Auch die Verantwortung darf nicht auf den Schultern lasten. Und wenn ich an Dir schmiede, erwarte ich wunder. Schwupps, schon bist du passiert. Also ruh Dich an meiner Seite aus, lass Dich gehen und genieße jede Sekunde. In diesem Sinne und darüber hinaus, Deine Franzi


Moin moin liebe Grinsekekserinnen und Grinsekekser!

Lachen stärkt unsere Abwehrkräfte und unsere Bauchmuskeln. Also lache, so oft und so viel Du kannst. Schaue Dir lustige Filme an. Sei freundlich und gebe Dein Lachen an andere weiter. Lachen stärkt Dein Immunsystem - nachweislich. Versuche es! Du wirst sehen, das Lachen Freude bereitet. Besonders Dir.


Moin moin liebe Entscheiderinnen und Entscheider!

Es ist nicht immer leicht, eine Entscheidung zu treffen. Aber es lässt Dich wachsen. Oft über Dich hinaus. Dabei ist es ganz gleich, ob es für Dich "große" oder "kleine" Entscheidungen sind.

Wenn ich eine Entscheidung treffen muss, eine Entscheidung, die große Verantwortung mit sich trägt und mein Leben komplett auf den Kopf stellen könnte, dann atme ich 3 Mal tief durch. Einatmen - ausatmen. Anschließend vertraue ich auf mein Herz. Es schlägt immer für mich.

Nichts passiert grundlos. Meine Herzensentscheidung öffnet mir Türen, bietet neue Möglichkeiten, Begegnungen und Wege, die ich mir vorher nicht vorstellen konnte.

Schlussendlich: Egal wohin ich gehe - ich gehe mit dem Herzen!


Moin moin liebe Komfortzonenbesetzerinnen und Komfortzonenbesetzer!

Ach mein Herz, jetzt hab ich dich geöffnet. Habe mit all meinem Mut deine Ängste und deine Zweifel, deine Liebe und deine Güte, deine Reinheit und deine Sehnsüchte nach aussen getragen. Ich glaubte, durch Schwäche stark zu sein. Ich glaubte, durch Offenheit auch andere Herzen zu öffnen. Ich glaubte, durch Authentizität, deine Wertigkeit zu steigern. Ich glaubte, durch Empathie respektiert zu werden.

Ich glaubte. Und ich glaube noch immer. An dich, an mich, an uns. Bitte verzeih mir, wenn ich dich verletzt, wenn ich deine alten Wunden geöffnet habe und du jetzt blutest. Aber ich lass es fließen, denn weder Zeit noch Pflaster heilen deine Wunden. Ich werde es sein. Ich werde dich schützen, dabei bis zum äußersten gehen, damit du nicht untergehst. Ich werde immer wieder den ersten Schritt machen, das Glück nicht zu suchen, denn es wird uns finden. Sei bereit und vertraue. Nichts ist so individuell wie persönliches Wachstum und darüber hinaus kann es beim Verlassen der Komfortzone schon mal stürmisch werden. Ich halte an unserer Richtung fest aber lasse los, was uns den Weg versperrt. Danach ist die Sicht wieder klar und Blickwinkel erreichen Perspektiven, die es vorher nicht gegeben hat.

Es ist immer der Augenblick, der zählt. Du bist im Hier und Jetzt, mit mir, ganz frei.

In diesem Sinne und darüber hinaus, Deine Franzi ❤️


Some things that happen to you, that you experience, that you see, that you hear, change you. They trigger something in you. Often consciously, but very often also unconsciously. Good you like to accept, less good you tolerate. But bad things often make you doubt. But be sure: Nothing happens without a reason and only you can come out of all situations strengthened and grow with them.

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Manche Dinge, die Dir passieren, die Du erlebst, die Du siehst, die Du hörst, verändern Dich. Sie lösen in Dir etwas aus. Oft bewusst, aber ganz oft auch unbewusst. Gutes nimmst Du an, weniger Gutes nimmst Du hin. Ungutes aber lässt Dich oft zweifeln. Doch sei Dir gewiss: Nichts passiert ohne Grund und nur Du allein kannst gestärkt aus allen Situationen herausgehen und mit ihnen wachsen.

 


Klar, ich kann auch alles in mich hineinfressen und mir von dem, was ich höre oder sehe, eigene Geschichten im Kopf zusammenstellen, die weder Hand noch Fuß, geschweige denn Verstand haben, denn dieser spielt das Spiel des Lebens mit eigenen und um genau zu sein, allen Regeln der Kunst. Nach außen bin ich wandelbar - nach innen wunderbar. Und lasse ich Worte durch meine Adern fließen, anstatt mein Blut mit Gedanken in Wallung zu bringen, ganz gleich, in welcher Gefühlslage ich mich befinde, bin ich noch immer ich und bleibe!


Sie verbrachten einen wunderschönen Abend am Fluss. Lange saßen sie nicht mehr so zusammen. Gab es das in dieser Form überhaupt schon einmal? Sie taten sich gut, sie lachten, sie berührten sich. Nichts war fremd, aber alles war neu. Vertrautheit lag in ihren Stimmen und es gab auf jede Frage eine Antwort. Aber sie genossen auch das Schweigen.

Auf der Heimfahrt legte sie den Kopf an ihre Schulter und sie ergriff ihre Hand. Übermütig und mit dem Schalk im Nacken fuhren sie zu zweit auf einem Fahrrad nach Hause - das taten sie zuletzt, als sie in die 3. Klasse ging! Zuhause angekommen war alles wie immer. Beide erledigten für sich das, was zu erledigen war. Irgendwann gab sie ihr einen Gute-Nacht-Kuss auf die Stirn und streichelte wortlos über ihre Wange, dann ging sie ins Bett.

Auch wenn es Zeiten gibt, die nicht so liebevoll, harmonisch und einfach sind, ist die Liebe doch stets ein Spiegel!


Meine Welt hat keine Grenzen oder nimmt Eintritt. Jeder ist herzlich willkommen. In meiner Welt geht man aufmerksam und achtsam miteinander um. Man hilft sich gegenseitig und bietet neben einer Schulter auch gern mal Kontra. In meiner Welt gibt es Gefühle aller Art. Dinge werden nicht unter den Tisch gekehrt, vielmehr auf dem Punkt gebracht. In meiner Welt wird nicht betrogen, nicht gesponnen, sondern eher Auffangnetze geflochten. Ich achte jedoch penibel darauf, dass meine Welt nicht unterdrückt wird. Dann vergeht mir jegliches Lachen und damit das Glück, das ich empfinde auf dieser wunderbaren Erde zu sein. Das ist dann wie hungrig sein - man bekommt schlechte Laune.

In diesem Sinne und darüber hinaus, Eure Franzi


Vergangenheit ist etwas, was uns geprägt hat. Aus ihr sind wir gewachsen, wir haben aus ihr Formen angenommen. Die Vergangenheit hat und zu dem gemacht, was wir jetzt sind. Die Vergangenheit war immer ein Teil von uns, ganz gleich, in welcher Gegenwart wir uns befanden - Lebensphasen, Lebensabschnitte. Praxis sammeln, „Fehler“ machen, hinfallen und wieder aufstehen, Gewissen und Gewissensbisse. Ganz gleich, wie eine längst vergangene Vergangenheit aussieht, ohne Hindernisse können wir nicht wachsen. Ohne Erkenntnisse können wir nicht reifen. Wir sind nicht hier, um zu lernen. Wir sind hier, um uns zu erinnern. Alles Wissen steckt bereits in uns. Wir müssen nur mutig genug sein, loszulassen und zu erkennen. In diesem Sinne und darüber hinaus, Deine Franzi

Du bist das Licht. Erkenne Deine Stärken und bleibe bei Dir. Übernehme die Verantwortung für Deine Entscheidungen. Setze Dir Ziele und glaube daran. Setze Grenzen - für Dich und andere und höre niemals auf Fragen zu stellen. Erforsche, was Dich begeistert und finde immer wieder heraus, was Dich glücklich macht.

 

Du bist es wert - und Dir auch!

 

In diesem Sinne und darüber hinaus,

Deine Franzi


Moin moin liebe Schmetterlingsgefühlerinnen und Schmetterlingsgefühler!

Als ich heute Morgen erwachte, hatte ich das Gefühl, als ob ich schwebe. Mit meinem Körper berührte ich kaum merklich die Unterlage, auf der ich die vergangenen Stunden geruht habe. Ich wurde getragen von Schmetterlingen und Glücksgefühlen, die aus meiner Mitte heraus Entspringt ein Fluss den Wunsch in mir hervor riefen, mir - im Verhältnis zu meiner Körpergröße - winzige Flügelchen wachsen zu lassen und durch die Lüfte zu fliegen, nur um herauszufinden, wie Hummeln das hinbekommen. Ein großer Dank, gefolgt von hunderten kleiner Danksagungen, ließ mich, noch immer im Rausch der Sommervögel, als Licht meiner Seele in den Tag starten. Als dann noch mein Herz urplötzlich eine Hüpferung veranstaltete, als sei ich ein Jumphouse, erschien es mir wie selbstverständlich, dass Sekunden später folgendes Lied aus meiner Playlist startete: hier kannst du reinhören💖🤗🐝🦋❤️😎 In diesem Sinne, darüber hinaus und froher Aussicht auf “mein Herz” und mich selbst, Eure Franzi 🐄


Moin moin liebe Zweisamerinnen und Zweisamer!

Mit jemandem zusammenzuleben, der einen nicht so liebt oder die Liebe nicht so erwidert, wie man es sich wünscht, kann einen noch einsamer machen, als allein zu sein!

 

Ist es so? Ist es nicht eher die eigene Wahrnehmung? Ist es nicht vielleicht die fehlende Selbstliebe? Ist das, was Dir an Liebe fehlt, vielleicht die Liebe, Du Du selbst nicht geben kannst oder ist es die Liebe, die Du in kindlicher Frühzeit von einem Elternteil nicht empfangen hast?

 

Jeder Mensch liebt auf seine Weise. Der eine laut, der andere leise. Der eine mit großen Worten, der andere mit Taten.

 

Verlasse Dich auf Dein Bauchgefühl, höre auf das, was Dein Herz Dir sagt. Und vertraue Dir. Du wirst wissen, wann Deine Schmerzgrenze erreicht ist. Und dann wirst Du auch bereit sein, Türen zu schliessen, weil Du weisst, dass sie für Dich nirgendwo mehr hinführen.

 

In diesem Sinne und darüber hinaus,

Deine Franzi


Moin moin liebe Träumerinnen und Träumer!

Beschütze Deine Träume. Das ist es, was zählt. Das ist unsere Aufgabe. In jedem Moment, denn diesen wird es nicht wieder geben. Öffne Dein Herz für Deine Träume, atme tief durch, betanke Deine Seele mit Mut und Leidenschaft, glaube an Dich und: Mache den ersten Schritt, Deine Träume leben.

 

... weil Du es kannst!


Moin moin liebe Begegnerinnen und Begegner!

Da trifft man holterdipolter schicksalshaft, da es ja keine Zufälle gibt, ganz unverhofft Menschen, die einem ohne murren und knurren entgegentreten, die höflich sind, aufmerksam und sogar: ganz ohne Maskierung.

Ich komme mir in der letzten Zeit ja schon oft vor, wie ein Ausserirrdischer, da ich mich frech, fröhlich, frei durch die Weltgeschichte oder auch Landschaft bewege, nach wie vor das Gute und das Glück in den Vordergrund stelle, mich an meinem Leben und mir selbst ergötze und dem Wahnsinn mit Mut und Chaos begegne.


Moin moin liebe Rechnerinnen und Rechner!

Und genau so machen wir es. Wir lassen uns weder Luft noch Laune verderben, richten unsere Segel nicht nach dem Wind anderer aus, sondern lassen uns unsere Freiheit nicht nehmen, unserem Kurs selbst nachzugeben und uns treiben zu lassen von dem, was kommt. Alles geschieht zur richtigen Zeit am richtigen Ort, wenn Du bereit bist und nicht Darauf wartest und erst recht nicht rechnest.


Moin moin liebe Irrealisiererinnen und Irrealisierer!

Klar und deutlich auszudrücken was man sagen möchte, ist keine Kunst. Es ist Mut und Größe.

Rumzudrucksen, rumzuhühnern, jaalsowenndenndann, nurmalangenommen, fallsvielleicht, ... hilft niemandem weiter und führt zu guter Letzt ins Nichts und Niemandsland. 

 

Um Vertrauen - ganz besonders zu Dir selbst - aufzubauen ist es wichtig, klar zu kommunizieren und den Gedankennebel und Wolkenschlammassel durch Offenheit und Ehrlichkeit zu vertreiben. Du bist nicht verantworlich dafür, wie andere damit umgehen, aber wo dies nicht passiert, entsteht großes Chaos.

 

Also, Schlamm drüber, was andere von Dir denken und rein ins Leben!


Moin moin liebe Gründerinnen und Gründer!

Vertraue Deinem Bauchgefühl, lass den Verstand aus Deinen Entscheidungen raus und sei achtsam mit Dir selbst.

 

Jeder von ist aus einem ganz bestimmten Grund hier auf Erden. Wir alle haben unsere Bestimmung. Daher sind wir auch so unterschiedlich im Denken und Handeln. Der Eine kann dies, der Andere kann das - niemand kann alles. Finde heraus, was Deine Bestimmung ist. Suche keine Ausreden, den Schritt zum Glück nicht zu gehen. Es gibt keine Fehler oder falschen Entscheidungen, es gibt höchstens Umwege, die Dich stärker machen. Wisse, dass Gedanken schöpferisch sind und glaube an Dich.

 

PS: Glück kann man sich auch schenken - kuhlisch auch!


Moin moin liebe Erdengürgerinnen und Erdenbürger!

Als Neugeborenes sind wir im Urvertrauen. Wir unterscheiden nicht nach Gut und Böse. Wir bewerten nicht, wir sind neugierig, wir wollen entdecken und haben ein gesundes Selbstvertrauen und -bewusstsein. Wir kennen nur die (r)eine, bedingungslose Liebe. Ein Großteil unserer Persönlichkeit ist uns schon in die Wiege gelegt. Das gesamte Wissen steckt bereits in uns. Wir müssen uns nur wieder daran erinnern. Unbewusst streben wir unser ganzes Leben lang nach unseren Grundbedürfnissen (z.B. Schlaf, Nähe, Freiraum, Zuneigung, Wertschätzung, Achtsamkeit, ...).

Bekommen wir in unseren ersten Lebensjahren eine gesunde Mischung davon, brauchen wir diesen Bedarfen im Verlauf unseres Lebens weniger nachlaufen. Wenn dies nicht geschieht, kann es sein, dass wir in den fehlenden Sehnsüchten eine Verhaltensstörung, ein Ungleichgewicht oder ein Egomuster entwickeln. Unsere Seele beinhaltet von Geburt an unsere Lebensfreude, unseren Antrieb, unsere Begeisterung und unsere Leidenschaft. Das Leben ist keine Schule. Das Leben ist eine Herausforderung. Stelle Dich ihr, denn Dein Leben wartet darauf von Dir entdeckt zu werden.


Moin moin liebe Wachmaschinenwäscherinnen und Wachmaschinenwäscher!

Was für eine Nacht! Denn es war keine. Und, hallo? … ich bin keine 20 mehr, ich brauche meinen Schlaf. Für eine insomnianische Nacht wie diese, benötige ich mittlerweile gefühlt eine Woche Urlaub - wäre da nicht meine “aberhallo”ausdauernd andauernde Energie (ich erzählte euch gestern davon). Wie dem auch sei, zwischen 22 Uhr gestern Abend und 04:30 heute früh, habe ich eine Bettwäschewechseltriologie aufgestellt. Der Magenvirus meiner Tochter überkam sie stets unverhofft und nutze den Überraschungsmoment, um sich, sehr wohl mit Übel, den Weg in die Freiheit zu bahnen. Während ich durchaus wach die Waschmaschine in Gang setzte, die Betten frisch bezog sowie die restlichen Übeleien beseitigte, schlief die gesamte Familie bereits wieder seelenruhig in frischen Bezügen.


Moin moin liebe Seelenentsafterinnen und Seelenentsafter!

Klar kann alles in mich hineinfressen und mir meine eigenen Geschichten im Herz zusammenstellen, die weder Kopf noch Fuß, geschweige denn Verstand haben, denn dieser spielt das Spiel des Lebens mit eigenen Regeln des Egos.

 

Also atme ich, lasse Worte durch meine Adern fließen statt mein Blut mit Gedanken in Wallung zu bringen. Wenn ich schreibe bin und bleibe ich. Bei mir. Ich schreibe Worte, die gesagt werden müssen doch keinen Ton von sich geben. Silben, die mit stummen Schrei zu Papier finden. Satzzeichen, die ein Zeichen setzen müssen und dies mit Andruck veräußern.

 

Reden ist Silber, Schreiben ist Gold. Und schweigen nützt niemandem! Lass Deine Seele zu Wort kommen, bevor sie sich verschließt!

 

In diesem Sinne und darüber hinaus, Deine Franzi


Das Hohelied der Liebe

    Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete,
    hätte aber die Liebe nicht,
    wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.

    Und wenn ich prophetisch reden könnte
    und alle Geheimnisse wüsste
    und alle Erkenntnis hätte;
    wenn ich alle Glaubenskraft besäße
    und Berge damit versetzen könnte
    hätte aber die Liebe nicht
    wäre ich nichts.

    Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte
    und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe,
    hätte aber die Liebe nicht,
    nützte es mir nichts.

    Die Liebe ist langmütig,
    die Liebe ist gütig.
    Sie ereifert sich nicht,
    sie prahlt nicht,
    sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig,
    sucht nicht ihren Vorteil,
    lässt sich nicht zum Zorn reizen,
    trägt das Böse nicht nach.

    Sie freut sich nicht über das Unrecht,
    sondern freut sich an der Wahrheit.

    Sie erträgt alles,
    glaubt alles,
    hofft alles,
    hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf.

    Prophetisches Reden hat ein Ende,
    Zungenrede verstummt,
    Erkenntnis vergeht.

    Denn Stückwerk ist unser Erkennen,
    Stückwerk unser prophetisches Reden;
    wenn aber das Vollendete kommt,
    vergeht alles Stückwerk.

    Als ich ein Kind war,
    redete ich wie ein Kind,
    dachte wie ein Kind
    und urteilte wie ein Kind.

    Als ich ein Mann wurde,
    legte ich ab, was Kind an mir war.

    Jetzt schauen wir in einen Spiegel
    und sehen nur rätselhafte Umrisse,
    dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht.

    Jetzt erkenne ich unvollkommen,
    dann aber werde ich durch und durch erkennen,
    so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.

    Nun aber bleibt Glaube Hoffnung Liebe, diese drei;
    doch am größten unter ihnen ist die Liebe.

Quelle: de.wikipedia.org


Moin moin liebe Positioniererinnen und Positionierer!

Ungeduld ist ein lästiger Alltags-Begleiter, der uns nervös und unausgeglichen macht. Die U-Bahn kommt zu spät, die Warteschlange vor dem Geldautomat scheint endlos und der Rückruf vom potentiellen Arbeitgeber will einfach nicht kommen. Doch diese Situationen können weniger belastend sein, wenn man sie richtig angeht. Geduld begleitet uns in jeder Lebenssituation. Wir geben euch Tipps, wie ihr mit den großen und kleinen Situationen besser umgehen könnt.

 

Auch wenn es ein genaueres Hinschauen bedarf: Die Geduld bestimmt unser Leben von Kleinauf bis ins Erwachsenenalter. Sowohl beruflich, als auch in sozialen Beziehungen und im Suchtverhalten spielt sie eine ausschlaggebende Rolle. Walter Mischel, ein österreichisch-US-amerikanischer Psychologe konnte dies in den 60er Jahren mit seinem Marshmallow-Test beweisen, welcher mittlerweile sogar in verschiedenen Abwandlungen zu Werbezwecken im Fernsehen genutzt wird. Über 500 Kinder bekamen einen Marshmallow vorgesetzt. Wenn sie eine gewisse Zeit warten konnten und das Marshmallow nicht aßen, gab es ein zweites. Manche schafften es, manche nicht. Das Spannende passierte aber erst über zehn Jahre später: Die Kinder, die damals geduldiger waren, waren in ihrer schulischen Ausbildung erfolgreicher, griffen seltener zu Drogen und Alkohol und hatten eine höhere soziale Kompetenz. Selbst 40 Jahre später konnten die Unterschiede in den Lebensweisen der damals geduldigen und ungeduldigen Kinder festgestellt werden.

 

Egal in welche Lebenssituation: Bloß nicht auf etwas versteifen. Klare Ziele sind wichtig, um Erfolg zu haben. Aber manchmal einen Schritt zurück zu machen gibt uns die Chance, das Gesamtbild zu betrachten, Zwischenziele neu zu stecken und Fehler zu vermeiden. Es ist wichtig mehrere Ausgangspunkte in Betracht zu ziehen, aber auch manchmal einfach Dinge auf sich zukommen lassen, anstatt sich den Kopf zu zerbrechen. Die Waage zwischen Kontrolle, Geduld und Gelassenheit muss jeder für sich finden, wichtig ist dabei sich immer wieder zu hinterfragen und in sich hineinzuhorchen. Das mag alles sehr anstrengend und zeitraubend klingen, aber hat man seine Lebensweise erst einmal geändert und integriert sie in den Alltag, wird sie schnell zur Normalität und das Hinterfragen und Loslassen passiert dann ganz von selbst.

Geduld führt dazu, dass man in der Gegenwart lebt und den Moment genießen kann ohne sich Sorgen zu machen. Die Wahrnehmung wird bewusster und nicht nur die großen Ereignisse im Leben werden wertgeschätzt, sondern auch die kleinen Erfolge und Freuden. Außerdem versucht man sich nicht mehr so oft mit anderen zu vergleichen, sondern weiß, dass jeder seine Zeit benötigt, um bestimmte Dinge zu lernen oder zu überwinden.

 

Quelle: lernen.net/artikel/geduld-ueben-tipps-und-uebungen-gelassenheit-791/#


Grundrecht - Grundecht - Menschenrecht!

 

Ein heikles Thema, besonders in Zeiten wie diesen,

und gerade aus diesem Grund so wichtig zu betrachten.

Aus allen Richtungen versteht sich von selbst.

 

Jedem Menschen kommt das Recht zu, sein Leben selbstbestimmt zu leben - ohne Einmischung des Staates - soweit nicht die Rechte anderer oder die anerkannten Regeln der Gemeinschaft verletzt werden. In Deutschland wird das Recht auf Selbstbestimmung vor allem durch Artikel 2 des Grundgesetzes geschützt. Jedem Menschen wird darin das Recht auf die „freie Entfaltung seiner Persönlichkeit“ garantiert. Das Recht auf Selbstbestimmung ist dabei mehr als nur die bloße Abwesenheit von äußeren Beschränkungen oder Bevormundung. Echte Wahlfreiheit braucht Alternativen. Damit die volle und freie Entfaltung der eigenen Persönlichkeit möglich ist, bedarf es sozialer Sicherheit, Bildung, manchmal auch Unterstützung. Nur wer sein Leben selbstbestimmt führen kann, kann sich selbst in die Lage versetzen, Wertschätzung und Toleranz gegenüber anderen Lebensformen und –entwürfen auszuüben. Vielerorts werden die Menschenrechte von Personen missachtet, die den sexuellen Normen nicht entsprechen. Menschen werden an der Wahl und ungestörten Ausübung ihrer Religion oder Weltanschauung gehindert. Zwangsheiraten und Genitalverstümmelungen sind in vielen Gesellschaften gängige Praxis. Über einen Schwangerschaftsabbruch oder aktive Sterbehilfe selbst zu entscheiden, wird immer wieder unter Vorbehalte gestellt. Und auch die Rechte von Kindern als selbstbestimmte Individuen werden nicht selten übergangen.

 

Quelle: der-paritaetische.de


Phantasie oder Fantasie...

...bezeichnet eine kreative Fähigkeit des Menschen. Oft ist der Begriff mit dem Bereich des Bildhaften verknüpft, kann aber auch auf sprachliche und logische Leistungen bezogen werden. Im engeren Sinn als Vorstellungskraft bzw. Imagination ist mit Phantasie vor allem die Fähigkeit gemeint, innere Bilder und damit eine „Innenwelt“ zu erzeugen. Das Resultat dieser schöpferischen Kraft, das einzelne Vorstellungsbild, heißt auch Phantasma. Im heutigen Sprachgebrauch umfasst der Begriff „Phantasie“ in der Regel sowohl die Fähigkeit als auch das Resultat des „Phantasierens“. Manchmal wird der Begriff auch abwertend gebraucht im Sinne einer Fiktion bzw. eines Hirngespinstes.

 

Aristoteles verstand unter phantasia die Vorstellung als Nachwirkung der Wahrnehmung, die auch ohne Wahrnehmung auftritt. Die Stoiker und Epikureer unterschieden zwischen phantasia und phantasma.

 

Nach Wilhelm Wundt ist die Phantasie ein „Denken in sinnlichen Einzelvorstellungen“, ein „Denken in Bildern“. Die „Phantasievorstellung“ ist eine durch apperzeptive Synthese entstandene Gesamtvorstellung. Phantasie gilt als Voraussetzung für Empathie, der Fähigkeit, sich in andere Menschen einzufühlen und diese zu „verstehen“. Phantasie gilt auch als förderlich für Kreativität und Kunst sowie für zweckgerichtetes Handeln.

 

Kreativität und Phantasie im Sinne von Vorstellungskraft sind miteinander verwandt, weil beides Denken beinhaltet, das zu einem gewissen Grad der Realität entzogen ist. Kreativität ist aber noch eher mit der Realität als die Phantasie verbunden. Phantasie kann als die Fähigkeit betrachtet werden, über die objektive Welt hinauszugehen. Vorstellungskraft kann daher die Kreativität fördern, obwohl Kreativität mehr als nur die Fähigkeit erfordert, über die Realität hinauszugehen. Kreativität erfordert auch das Kriterium der Angemessenheit oder Nützlichkeit.

Quelle: de.wikipedia.org


Moin moin liebe Betrachterinnen und Betrachter!

Ich bin ein Wesen aus Leidenschaft und Tiefe, ein harmonischer Zeitgenosse und Seelenentsafter für das Unsichtbare in mir. Dies lässt sich in Form von Gefühlen und Gedanken immer mal wieder und doch beständig blicken. Ohne anzuklopfen versteht sich von selbst, nur oft nicht mit mir. So bin ich gefühlt im Einklang meiner Melodie, die weder Noten noch Text parat hat.

Eindeutig mehrfach das Leben summt und tanzt, nach Menschlichkeit sucht und Liebe vergibt. Wer Nüchternheit und Abstand als Selbstschutzboten schickt, ist im Wesentlichen seines Wesens gefangen im Labyrinth seiner selbst, läuft ins Leere gegen die Wand, gefriert nur sein nichts als dahinschmelzen wollendes Herz, kann die Eisschmelze durch Unnahbarkeit nicht stoppen. Ich gebe, wann immer ich kann, wo und wie ich es für richtig halte und wieder loslasse. Ein ehrlicher Blick in den Spiegel ist der Ausweg in das innere Glück. Ich habe hineingesehen und erblickt, was mir zugutekommt.

So zu sein, wie ich bin, kann ich nur, weil ich weiß, wer ich war und wieder sein werde. Denn das Leben ist zu kurz für "vielleicht" und "mal sehen". Ich geh aufs Ganze und mache lieber, als nur können zu wollen. Ganz und gar gleich auf welche Reaktionen ich zu reagieren habe, führe ich meine eigene Regie. Meine Neugierde hat mich wieder und in ihren Bann gezogen. Mein Rückgrat stellt sich gerade ein, geht nicht länger gebeugt aber vor.

Ich erreiche mein Ziel - auch wenn ich auf dem Weg dorthin mal rechts, mal links abbiegen muss überwinde ich doch alle Hürden, trage Steine zur Seite und pflanze Bäume an anderer Stelle. Ich gebe Zeichen und ergreife solche, die mir zu Ohren kommen. Ich lege Wert auf Rat und Tat und bin es. Wer mich wagt, der gewinnt eindeutig mehr.

by Franzi 2015


Moin moin liebe Gestikuhliererinnen und Gestikuhlierer!

Ich war heute den ganzen Tag mit meinem Kuhmpagnion und meinem Kuhntainer auf Werbetour. Wir haben Flyer verteilt, Prospekte ausgelegt, hier und da ein wenig die Werbetrommel für mich gerührt und geschüttelt. Auf dem Rückweg war im Elbtunnel auf der A7 mal wieder Stau. Nur selten konnten wir im Schritttempo einige Meter voranschreiten. Also haben wir uns, um uns die Zeit zu vertreiben, einen heidewitzka Spaß erlaubt: Wir schauten gedankenversunken durch unsere überdimensionale Frontscheibe nach oben zur Tunneldecke und zeigten immer wieder mit dem Finger nach oben und machten einen erstaunen Gesichtsausdruck. Unser direkter Autonachbar sah dies und schaute ebenfalls nach oben. Wir gestikuhlierten aber und abermals wie ET mit dem Finger in Richtung “Nach Hause telefonieren”. Unser Nebenmann war so neugierig, dass er sein Fenster runter summte, um uns zu Fragen, was wir denn da sehen würden. Ich antwortete, dass ich der Meinung war, ein Fenster an der Tunneldecke gesehen zu haben und durch dies die Elbe fließen sehen konnte. Leicht kopfschüttelnd schloss er sein Fenster wieder, schaute aber doch unentwegt an die Tunneldecke. Dann sprach er mit seiner Beifahrerin und zeigte aufgeregt mit dem Zeigefinger gen Elbgrund. Sekunden später nahm nun sein direkter Autonachbar davon Notiz…! Binnen kurzer Zeit nahmen wir wahr, dass der Domino-Effekt seine Wirkung tat und alle Autofahrer, Beifahrer und Rücksitzer sich räkelten, um einen Blick an die Tunneldecke zu erhaschen. Wir für unseren Teil amüsierten uns köstlich 😂😂😂 In diesem Sinne und darüber hinaus, Eure Franzi 🐄😎